portrait Joris Jehle, Perspicio GmbH

Hallo, ich bin Joris. Ich bin Redaktor für Raumplanung und Städtebau beim Magazin Hochparterre. Ich wohne und arbeite in Zürich.

Mein Studium von Geschichte und Geografie sowie meine Anstellungen in Städtebau, Raumplanung und Immobilienberatung haben die Basis für meine Fotografie und mein Schreiben gelegt. Ich interessiere mich nicht nur für die Schönheit von Sonnenlicht auf historischer Patina, sondern auch die Kontraste in der Stadtlandschaft, die durch unkoordinierte Raumplanung entstehen.

Bei Hochparterre schreibe ich über Raumplanung und Städtebau, vor allem soziale und ökologische Nachhaltigkeit und Feminismus.

Vorstandsmitglied von

Zürcher Studiengesellschaft für Bau- und Verkehrsfragen

Verein Seebahn-Park

Ausbildung

Master of Arts in Geschichte und Geografie

CAS CUREM UZH in Urban Management

Anstellungen

ETH Zürich, Professur für Architektur und Städtebau, Prof. Kees Christiaanse

KCAP

Wüest Partner

Publikationsliste

«Im Kreislauf planen», in Anthos 4, 2025
«Lieber Planer», in Hochparterre 3, 2025
«Die Transformation der Strassen», in Hochparterre 1–2, 2025
«Henz», in KOMPLEX 18, 2025
«Ein Hobel will geführt sein», in Hochparterre Themenheft 12, 2024
«Richtung Autowahn-Ausfahrt», in Hochparterre 11, 2024
«In Erwartung einer neuen Bestimmung», in KOMPLEX 17, 2024
«Wetterzauber und Weltenwandel», in KOMPLEX 17, 2024
«Wir können tiefere Wohnkosten nicht über alle anderen Ziele stellen», in Hochparterre Themenheft, 2024
«Zurück in der Stadt», in Hochparterre Themenheft, 2024
«Zwölf Projekte», in Hochparterre Themenheft, 2024
«Mit dem breiten Pinsel malen», in 36 km 16, 2023
«Vom Zeitgeist überholt», in Hochparterre, 2023
«Grossform statt Magistrale am Nauentor», in Hochparterre Wettbewerbe 4, 2023
«Nur im Paar zu haben», in KOMPLEX 16, 2023
«Alma Maki», in AS – Architecture Suisse 225, 2022
«Kanton der Gegensätze», in Hochparterre Themenheft, 2021
«Completing the Network», in a+u Architecture and Urbanism Magazine 1, 2021
«Mit Mobilität zu den Immobilien – und wieder weg», in Espazium 4, 2021

© Portrait Caroline Krajcir